
Hassrede war zuletzt allgegenwärtig. Sie beschäftigte die Bundesregierung und Privatpersonen, sie traf Flüchtlingshelfer und Kirchenvertreter, Muslime und natürlich Flüchtlinge. Der Umgang mit ihr wird eine Herausforderung bleiben.

Der Bundesernährungsminister spricht sich für das Angebot von Schweinefleisch an allen Schulen und Kitas aus. Man dürfe aus Bequemlichkeits- und Kostengründen die Auswahl von Speisen nicht einschränken.

Der Tod ist für viele Menschen nach wie vor ein unangenehmes Thema. Wieso das schon immer so war und warum Muslime im Diesseits „wandelnde Sterbende“ sein sollten, erklärt Scheich Hassan Dyck im Interview.

Eine Flüchtlingsgeschichte, die 2016 Schlagzeilen macht: In einer Art Geheimfach in einem gebrauchten Schrank findet Muhannad Musa 50 000 Euro und Sparbücher – und gibt den Schatz bei der Polizei ab. Wie die Entscheidung sein Leben verändert hat, verrät er bei einem Besuch.

Laut dem Münchner Theologen Michael Seewald entscheide sich die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie auf der individuellen Haltung von Muslimen zur Welt.

Der Berliner Senat zieht es in Betracht, dass die Absolventen des geplanten Instituts für Islamische Theologie in Berlin den islamischen Religionsunterricht in den Schulen erteilen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In Deutschland leben über vier Millionen friedfertige Muslime, doch das Islambild hierzulande ist geprägt von Terror und Gewalt. Bloggerin Merve Kayıkçı ist daher der Meinung, dass die Schönheit des Islams in den Vordergrund gerückt werden muss.

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz ruft zu Auseinandersetzung mit der AfD auf. Wer Muslime und Minarette in Deutschland verbieten will, der handle unchristlich.