
Der Wahlkampf in Österreich wurde zur Schlammschlacht zwischen den Regierungsparteien. Vor allem die Debatten über Migration und Islam waren mit Emotionen befeuert.

Islamische Religionsgemeinschaften fordern die Aufnahme und Unterstützung von geflüchteten Rohingya und ein sofortiges Vorgehen gegen den Völkermord an ihnen.

Nach einer Eskalation im Westen Myanmars wurden tausende Rohingya zur Flucht gedrängt. Nun warten sie an einem kilometerlangen Uferstück darauf, dass Bangladesh sie über die Grenze lässt. Die Situation ist verheerend.

Die Durchsuchungen im rechten Milieu im Januar waren groß angelegt. Doch der Verdacht habe sich nicht bestätigt, trotz Waffenfund. Die Bundesanwaltschaft stoße nicht auf Terroristen, sondern auf eine „verquere Vorstellungswelt“.

Bildung ist für Flüchtlinge der wichtigste Schlüssel für den Weg in ein besseres Leben. In NRW bieten Hochschulen ein großes Hilfsangebot, um sie dabei zu unterstützen.

Seit über einem Jahr ist die AfD im rheinland-pfälzischen Landtag vertreten, Umfragen sehen sie auch im Bundestag. Die anderen Parteien müssen ihre Rolle im Umgang mit ihr erst suchen.

Caritas-Präsident Neher hebt die Bedeutung eines islamischen Wohlfahrtsverbandes für die Integration von Flüchtlingen hervor. Die Initiative müsse von den Religionsgemeinschaften ausgehen.

Eine vorläufige Entscheidung des Obersten Gerichtshofes sieht einige Ausnahmen in Trumps bisherigem Einreiseverbot vor. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Was trägt zu einer gelingenden Integration von Flüchtlingen bei? Die Religionsgemeinschaften, sagt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke. Doch diese sehen auch noch viel Handlungs- und Diskussionsbedarf.

Auf dem Höhepunkt des Flüchtlingszuzugs nach Deutschland war oft zu hören, dass die Stimmung in der Bevölkerung bald kippen werde. Eine EKD-Studie zeichnet nun ein anderes Bild.