
Australien hat in der vergangenen Woche seine Gesetze gegen Hassverbrechen verschärft. Ein jüdischer Influencer, der ein „Islamverbot“ fordert, darf das Land nicht betreten.

Nach dem Anschlag in Sydney stellt Premier Albanese klar: Die Anerkennung Palästinas steht in keinem Zusammenhang mit antisemitischer Gewalt und ist kein Widerspruch zur Solidarität mit jüdischem Leben.

Australien stellt die Verwendung des Nazi-Grußes sowie den Verkauf von NS-Symbolen ab sofort unter Strafe.

Ein Auto ist in ein muslimisches Bekleidungsgeschäft in Sydney gerast. Zwölf Menschen wurden verletzt. Es folgten islamfeindliche Kommentare.

Bei dem Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch sind 51 Menschen getötet worden. Zum Jahrestag sprechen wir im IslamiQ-Interview mit Christchurch-Imam Gamal Fouda über die Auswirkungen des Anschlags.

„Gestatten, Muslim.“, die Begegnungsaktion der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) wurde zum fünften Mal in Folge durchgeführt. In 12 Ländern haben Muslime 220.000 Mitbürger erreichen können und für mehr Miteinander geworben.

Der australische Senator Fraser Anning hat eine „Endlösung“ für die Migrationsfrage gefordert. Australien müsse die Einwanderung von Muslimen stoppen und zu einer „Politik des weißen Australien“ zurückkehren.

In Australien erschien eine rechtspopulistische Politikerin mit einer Burka im Parlament, um das Verbot zu fordern. Andere Parlamentsmitglieder kritisierten dieses Verhalten.

Laut einer aktuellen Umfrage ist die Hälfte der Australier gegen die Einwanderung von Muslimen. Das Land ist bekannt für seine vehemente Weigerung Flüchtlinge aufzunehmen.
In Australien wurde die erste islamische Partei gegründet. Ziel der Partei sei es auf Vorbehalte gegen Muslime zu reagieren und politisch gegen islamfeindliche Parteien vorzugehen.