
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr sind Teile eines Rohingya-Flüchtlingscamps in Bangladesch niedergebrannt.

Eine angehende Anwältin wurde in Paris vor die Wahl gestellt. Entweder sie legt ihr Kopftuch ab, oder sie kann nach Hause gehen.

Mehr als hundert Musliminnen wurden mittels einer App in Indien zum Verkauf angeboten. Ihre Fotos wurden ohne Zustimmung online geteilt und manipuliert. Die indische Polizei nahm drei Verdächtige fest.

Seit Jahren werden in Xinjiang bis zu 1,5 Millionen Uiguren in Umerziehungslagern inhaftiert und gefoltert. Nun eröffnet Tesla ein neues Geschäft in dieser Region und sorgt für Kritik.

Der „European Islamophobia Report 2020“ wurde veröffentlicht. Darin wird die Lage und Entwicklung von islamfeindlichen Einstellungen in 31 Ländern dargestellt.

Nach Protesten von Menschenrechtsorganisationen will Indonesien nun ein Boot mit verfolgten muslimischen Rohingya-Geflüchtete aufnehmen. Es handelt sich vor allem um Kinder und Frauen.

Die US-Weltraumbehörde NASA hat zwei Dutzend Theologen untersuchen lassen, wie Menschen auf die Entdeckung von außerirdischem Leben reagieren würden.

Die Islamdebatte in Frankreich nimmt erneut Fahrt auf. Während die Regierung eine neue Vertretung schaffen möchte, haben sich Muslime nach langem Tauziehen auf eine Grundsatz-Charta geeinigt.

Desmond Tutu galt als unbeugsame moralische Instanz und streitbarer Gottesmann. Als einer der weltweit bekanntesten Wortführer im Kampf gegen Südafrikas einstiges rassistisches Apartheid-System bekam er den Friedensnobelpreis. Sein ansteckendes Lachen war legendär.