
Der österreichische Integrationsminister Sebastian Kurz hat eine Studie zu den rund 150 islamischen Kindergärten in Wien in Auftrag gegeben. Aus den Ergebnissen der Vor-Studien, die nur 30 Kindergärten in Betracht ziehen, fordern diverse Politiker drastische Folgen.

Jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften verfügen über weniger Mittel als die christlichen Kirchen im Südwesten – dennoch engagieren auch sie sich in der Flüchtlingshilfe. Sie bieten Übergangswohnheime und Deutsch-Kurse an.

Ein Adventskalender mit orientalischen Motiven der Marke „Lindt“ sorgt für heftige Reaktionen im Internet. Dabei wird der Kalender seit 10 Jahren mit diesem Motiv verkauft.

Ein französischer Imam geht davon aus, dass in Zukunft zahlreiche Moscheen geschlossen werden könnten. Bereits drei Moscheen wurden in den letzten Tagen geschlossen.

Die Supermarktkette „spar“ bot in Österreich Fleisch an, das als „halal“ deklariert wurde. Nach Kritik einiger Kunden beendet „spar“ den Verkauf, obwohl sie von „unbegründeten Vorwürfen“ schreibt.

Angesichts der jüngsten islamistischen Terroranschläge hat sich Papst Franziskus gegen eine pauschale Verurteilung des Islams gewandt. Extremismus gäbe es in jeder Religion.

Der Fernsehauftritt einer offen islamfeindlichen Band sorgt in Tschechien für Diskussionen. Die Band stehe für den „tschechischen Hass auf den Islam“, schreibt eine Zeitung.

Während ein syrisches Paar in einem Park in England betete, urinierten zwei britische Frauen aus Protest vor ihnen und beschimpften sie. Nun wurden die Frauen zu einer Haftstrafe auf Bewährung vorurteilt.

Kliniken in Frankreich dürfen ihren Mitarbeiterinnen das Tragen von Kopftüchern verbieten. Das Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied, dass das Verbot keine Verletzung der Religionsfreheit darstellt.

Die Zahl islamfeindlicher Angriffe ist in Großbritannien nach den Anschlägen in Paris deutlich gestiegen. Vor allem muslimische Frauen werden Opfer von Übergriffen.