
Vier junge Menschen mit verschiedenen religiösen Überzeugungen, 32 Länder, 300 Tage und 400 interreligiöse Projekte: Lucie, Lea, Samir und Ariane aus Frankreich berichten über ihre interreligiöse Welttournee.

Eine aktuelle Umfrage attestiert eine große Islamskepsis innerhalb der britischen Bevölkerung. Die Mehrheit glaubt der Islam sei nicht mit britischen Werten vereinbar.

Ein Land wählt einen Präsidenten, aber die Entscheidung wird vertagt. Das Ergebnis ist so knapp, dass erst die Auszählung der Briefwahlstimmen zeigen wird, ob Österreich einen Rechtspopulisten als Staatschef bekommt.

Laut einer Studie des christliches Hilfswerkes „Open Doors“ sollen christliche Flüchtlinge in Heimen drangsaliert werden. Die Recherchen einer Tageszeitung haben jedoch gezeigt, dass es keine systematische Verfolgung christlicher Flüchtlinge gibt. Vertreter der Kirchen sind empört.

Auf einer Diskussionsveranstaltung des bayrischen Verfassungsschutzes hat sein Präsident mitgeteilt, dass einzelne Personen in der AfD beobachtet werden. Sie seien aus der rechtsextremen und islamfeindlichen Szene bekannt.

In Großbritannien soll ein islamkonformes Studiendarlehen angeboten werden, damit auch Muslime höhere Bildungsabschlüsse anstreben können.

In Frankreich wurde eine muslimische Schülerin des Unterrichts verwiesen, weil sie einen zu langen Rock trug. Der Schulleiter dulde keine religiösen Symbole an seiner Schule, lautete die Begründung.

Der Generaldirektor des Katholischen Bildungswesens Flandern, Lieven Boeve, fordert eine stärkere Berücksichtigung des Islam an katholischen Schulen. Es sei wichtig, auf die Schüler und deren verschiedene Religionen einzugehen.

Der britische Sender BBC widmet nichtchristlichen Religionen einem internen Bericht zufolge zu wenig Sendezeit. Ibrahim Mogra, Mitglied des britischen Muslim-Rates, schlug vor, BBC solle etwa Freitagsgebete übertragen