
In einer Moschee in der kanadischen Stadt Québec fielen während des Abendgebets plötzlich Schüsse. Mindestens sechs Menschen sterben. Islamische Vertreter verurteilen den Anschlag und erfahren Unterstützung weltweit.

Nach drei Jahren in Lehre und Forschung ist der Fachbereich Islamische Religionspädagogik seit dem 1. Januar 2017 ein eigenständiges Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Innsbruck und stellt somit österreichweit ein Novum dar.

Die Empörung gegen US-Präsident Trump, der vorerst keine Flüchtlinge mehr ins Land lässt, ist groß. Dabei ist seine strenge Einwanderungspolitik kein Einzelfall in der US-Geschichte. Auch der beliebte Präsident Roosevelt nahm Flüchtlinge, Juden die aus Nazi-Deutschland flohen, nicht in das Land auf.

Donald Trump erfüllt weiter im Eiltempo Wahlversprechen. Diesmal sperrt er massenweise Muslime aus den USA aus. Zum Schutz vor Terror, sagt der Präsident – aber es trifft vor allem Unschuldige. Am Samstag spricht Trump mit Merkel und Putin.

In Polen wird seit 17 Jahren der Tag des Islams gefeiert. Dieses Jahr haben christliche und islamische Religionsvertreter vor Aggressionen gegen Muslime gewarnt. In letzter Zeit haben sich islamfeindliche Straftaten in Polen gehäuft.

US-Präsident Donald Trump sorgt mit seinen Beschlüssen für Empörung. Dem Mauerbau an der mexikanischen Grenze, sollen Einreisebeschränkungen für Muslime folgen. Derweil erhoffen sich Europas Rechtspopulisten Rückenwind von Trump.

In der französischen Kleinstadt Genlis wurde eine Moschee mit Schweineköpfen beworfen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln bereits.

Die FPÖ stellt nun auch in Linz einen Antrag auf Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst. Es zeichnet sich aber bereits eine politische Mehrheit gegen das Verbot ab.

Die Gemeinschaft mit Muslimen ist längst reibungsloser Alltag in der gelebten Schulpraxis. Einen Leitfaden mit Empfehlungen zum Islamischen Religionsunterricht hat das Bildungsministerium nach sechs Jahren jetzt aktualisiert.

Auf Friedhöfen in Baden-Württemberg gibt es immer mehr muslimische Grabfelder. Anders als früher lassen sich viele Muslime heute in der neuen Heimat beerdigen. Wegen der unterschiedlichen Rituale müssen Kommunen und muslimische Verbände Kompromisse eingehen.