
In Cambridge wurde die erste „Grüne“ und repräsentative Moschee nach ökologischen Richtlinien eröffnet.

In Dänemark wurde die islamfeindliche Partei von Rasmus Paludan zu den Parlamentswahlen zugelassen. Nach aktuellen Prognosen gelingt ihr der Einzug ins Parlament.

Nach den Terroranschlägen und der steigenden Islamfeindlichkeit haben US-Moscheen ihre Schutzmaßnahmen im Ramadan verstärkt.

Die Ablehnung von US-Bürgern gegenüber Muslimen steigt immer stärker an. Dies veröffentlichte das „Institute for Social Policy and Understanding“ in der Studie „Islamophobie-Index“.

Neuseeländische Medien einigen sich auf einen Kodex für den Christchurch-Prozess. Sie wollen dem Angeklagten keine Plattform bieten seine rassistische und islamfeindliche Ideologie zu verbreiten und sich selbst zu inszenieren.

Das US-Magazin „Sports Illustrated“ bildet in einer Sonderausgabe das muslimische Model Halima Aden im Burkini und Hidschab ab.

Ausgerechnet am letzten Tag des jüdischen Pessachfestes wurde eine Synagoge in San Diego Ziel eines Hassverbrechens. In seinem Manifest bekannte sich der Attentäter auch auf ein bislang nicht aufgeklärten Brandanschlag auf eine Moschee.

In Frankreich ist es nicht einfach mit einem Kopftuch zu studieren, zu arbeiten und zu leben. Unter dem Vorwand der Befreiung, werden Rechte von kopftuchtragenden Frauen beschnitten. Die Autorin Hassina Mechaï hat verschiedene Frauen getroffen und mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.

Am Dienstag ist ein US-Armeeveteran in Kalifornien aus Hass auf Muslime mit seinem Auto in eine Menschengruppe gefahren und hat mehrere Personen verletzt.