Rassismus nimmt in der deutschen Öffentlichkeit nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu und wird nicht ausreichend verfolgt. Eine „vorurteilsfreie Ermittlung“ und eine genaue Untersuchung der Opfer wird gefordert.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um freiwillige rituelle Gebete, die Versorgung der Hungernden und die Jugend.
Das Gesprächs- und Arbeitskreis „Abrahamisches Forum“ kommt zu der Erkenntnis, dass es ein Vermittlungsdefizit innerhalb des Islams gibt. Das sei der Grund, warum terroristische Vereinigungen so erfolgreich sind, obwohl sie von den meisten muslimischen Gelehrten verurteilt werden.
Eine junge Muslima wurde vermutlich Opfer einer islamfeindlichen Straftat – auf offener Straße. Der Fall soll jedoch aufgrund fehlender Hinweise in die Akten verlegt werden. Das mutmaßliche Opfer wird von muslimischer Seite unterstützt.
Pegida und ihre Ableger werden nicht vom Verfassungsschutz beobachtet. Bislang gebe es keine Erkenntnisse, die eine Beobachtung der Bewegungen durch den Verfassungsschutz rechtfertigen würden.
Die islamische Organisationslandschaft in Deutschland wird um einen weiteren Verband, dem „muslimischen Forum Deutschland“ erweitert. Dieser soll dem eigenen Anspruch nach die Mehrheit der Muslime in Deutschland vertreten und ein liberales Islamverständnis propagieren.
In Thüringen verhinderten Gegendemonstranten den Marsch der rechtsextremen und islamfeindlichen Thügida-Bewegung zu einem Asylbewerberheim. Dabei kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen den Demonstranten.
Das Islam-Forum in Rheinland-Pfalz feierte gestern sein 10-jähriges Jubiläum. Das Forum blickt auf wichtige Beiträge und Diskurse zu Themen Rund um den islam und die Gesellschaft. Das islamforum soll nun Zum „Forum der Religionen“ umgewandelt werden.
Vor wenigen Tagen brannte der Gebetsraum einer Wittener Moschee. Nun wurde ein Tatverdächtiger festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Das Motiv des mutmaßlichen Täters sei laut Polizei nach wie vor unbekannt.