
Waffenfund der Polizei bei einem Mann mit rechter Gesinnung. Der Menge nach reicht der Vorrat, um zwei Hundertschaften zu bewaffnen.

20 Jahre nach dem ersten bekannten Mord der rechtsextremen Terrorzelle NSU wird in Jena ein Platz nach dem damals Getöteten Enver Şimşek benannt.

Ein Lager neben der Acherner Moschee ist ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar. Ermittlungen dauern an.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Hinter Hasskriminalität werden oft Mehrfachtäter vermutet. Eigentlich müsse man diese Menschen früh stoppen. Doch Betroffene scheuen häufig eine Anzeige.

Die neue Online-Datenbank zur Forschung über Religionen bündelt Bestände verschiedener Institutionen aus Europa und erleichtert so die Suche nach Quellen.

Am 9. September 2000 wurde Enver Şimşek von Rechtsterroristen auf offener Straße erschossen. Şimşek gilt als erstes Opfer des NSU.

Die Polizei hat zuletzt 481 Rechtsextremisten per Haftbefehl gesucht. Das geht aus einer Auskunft des Bundesinnenministeriums hervor.

Im Ermittlungskomplex zu den rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“ gibt es nun auch Verdachtsfälle in Berlin und Hamburg.

Das Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ setzt die Mitgliedschaft der Hilfsorganisation Islamic Relief Deutschland aus. Grund dafür seien öffentlich erhobene Vorwürfe.