
Gegen Rechtsextremismus sind am Wochenende in Nordrhein-Westfalen wieder Massen von Menschen auf die Straße gegangen. Die größte Kundgebung gab es in der Landeshauptstadt.

Eine unbekannte Frau soll einen 72-Jährigen in einem Bus in Berlin-Charlottenburg geschlagen sowie rassistisch beleidigt haben. Die Polizei ermittelt.

Anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Holocaust hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser zugesagt, dass der Staat entschlossen gegen Pläne von Rechtsextremisten vorgehen wird.

Ein 15-jähriger Schüler soll in einem Berliner Gymnasium einen Mitschüler bedroht und verletzt haben. Der Staatsschutz ermittelt.

Auch an diesem Wochenende wird es wieder in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen rechts geben. Geplant sind unter anderem Demonstrationen und Kundgebungen in Düsseldorf, Mannheim, und Aachen.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Eine Moschee in Memmingen will ihre Moschee um ein Minarett erweitern. Der Bauausschuss lehnt diesen Antrag ab. Nun soll der gesamte Stadtrat noch einmal prüfen.

Eine IGMG-Moschee in Baden-Württemberg wurde mit rechtsextremen Parolen beschmiert. Die Polizei ermittelt.

Seit 2016 lässt die Landesregierung Bürger für einen „Sachsen-Monitor“ befragen. Aktuelle Aussagen zur Politik und zum Freistaat sind Beleg für eine immer schlechtere Stimmung im Land. Über die Hälfte der sächsichen Bevölkerung hat Vorurteile gegenüber Muslime.