
Am Dienstag startet die umstrittene Imamausbildung am Islamkolleg in Osnabrück. Vor allem Religionsgemeinschaften äußern Bedenken.

In der Duisburger Marxloh Moschee der IGMG hat es gebrannt. Von den Müllcontainern aus verbreitete sich das Feuer. Die Polizei ermittelt.

Hessens Innenminister Beuth greift nach rechtsextremen Äußerungen in den Reihen des SEK Frankfurt durch. Die Spezialeinheit wird grundlegend umgebaut. Ermittelt wird gegen 19 Polizisten.

Die Hutba wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Für ihre Ausbildung als Intensivpflegerin muss eine Muslimin eine Weiterbildung im Krankenhaus absolvieren. Das wird ihr jedoch verwehrt. Grund: Ihr Kopftuch.

Zwei Millionen Euro fließen nächstes Jahr in einen Opferfonds, bei dem das Geld auch für Betroffene von extremistischen Gewalttaten gedacht ist. Hinterbliebene und Überlebende des Anschlags von Hanau sollen dabei nicht vergessen werden.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Menschen in Deutschland mehrheitlich ein differenziertes Bild vom Islam haben.

Das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere in Erfurt hat in einer Umfrage herausgefunden, dass gut vier von zehn Bundesbürgern der Ansicht sind, dass Christen, Juden und Muslime an denselben Gott glauben.

Im Kontakt mit Behörden fühlen sich manche Menschen diskriminiert – wegen Herkunft, Geschlecht oder auch Alter. Das seit einem Jahr geltende und bundesweit einmalige Antidiskriminierungsgesetz in Berlin hat aber keine Flut von Beschwerden ausgelöst.