
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die DITIB-Antidiskriminierungsstelle hat einen Bericht zu „Moscheeübergriffe“ für das Jahr 2022 veröffentlicht. Insgesamt wurden 35 Angriffe auf Moscheen erfasst.

Rechtsextremistische Bestrebungen bleiben im Fokus des Verfassungsschutzes. Im Norden beobachten die Behörden eine Zunahme politisch motivierter Kriminalität von rechts. Eine Szene hat gleich aus mehreren Gründen Zulauf.

Eine Frau riss einer 14-Jährigen das Kopftuch herunter, drückte sie zu Boden und schlug auf sie ein. Das Mädchen wurde dabei verletzt.

Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage geht hervor, dass im ersten Quartal dieses Jahres 124 Angriffe auf Muslime verübt wurden.

In der Nacht zu Dienstag wurde am Eingangstor der Fatih Moschee in Bremen eine Jesus-Skulptur hinterlassen. Über dem Kopf der Skulptur war ein kleiner Zettel mit dem Namen „Mohammed“ angebracht.

Knapp zwei Wochen ist es her, dass Schüler einer Berliner Schule in einem Feriencamp in Heidesee rassistisch Angegriffen wurden. Familienministerin Lisa Paus hat sich mit Blick auf rechtsextreme Vorfälle an Schulen und unter Jugendlichen bestürzt gezeigt.

Vor fast drei Jahren wurden in einem Stadtteil im Südosten Erfurts drei Männer überfallen. Das Landgericht Erfurt hat nun vier mutmaßliche Angreifer wegen des Übergriffs verurteilt und die Tat als rassistisch motiviert eingestuft. Offenbar erstmals in Thüringen haben die Verurteilten wegen des Motivs eine härtere Strafe erhalten.

Bundesweit stieg die Zahl der politisch motivierten Straftaten im vergangenen Jahr deutlich – ganz anders in Niedersachsen. Dort sank sie. Zumindest etwas. Für Innenministerin Behrens ist vor allem eines auffällig.