Artikel von: admin

Kopftuch
World Hijab Day 2016
Am 1. Februar 2016 wurden weltweit Menschen dazu aufgerufen sich am Wold Hijab Day zu beteiligen. Sie sollten für einen Tag ein Kopftuch tragen und erfahren, wie sich viele muslimische Frauen damit fühlen.

Die Zahl der Theologie-Studenten an der Universität Osnabrück steigt stetig an. Außerdem weitet das Institut für Islamische Theologie ihr Bildungsangebot weiter aus.

Baden-Württemberg
Ausbildungsprojekt zur islamischen Gefängnisseelsorge gestartet
Das Integrationsministerium und Justizministerium in Baden-Württemberg starten ein Ausbildungsprojekt zur islamischen Gefangenenseelsorge. Zur Zeit seien circa 1500 Muslime in Baden-Württemberg im Gefängnis.

Fremdenfeindlichkeit
Weiter Empörung über AfD wegen Schusswaffeneinsatzes an der Grenze
Auf Flüchtlinge an der Grenze schießen lassen – steht jemand, der das fordert, noch auf dem Boden der deutschen Rechtsordnung? Mancher Politiker hat da seine Zweifel. Und hält die islam- und fremdenfeindliche AfD für einen Fall für den Verfassungsschutz.

Rund 80 Prozent der islam- und fremdenfeindlichen Pegida würden die AfD wählen. So die Ergebnisse einer Studie von dem Göttinger Institut für Demokratieforschung. 45 Prozent wollen außerdem, dass zwischen muslimischen und nicht-muslimischen Flüchtlingen unterschieden wird.

Eine Mehrheit der Pegida-Anhänger bringt den Kirchen offenbar kaum Vertrauen entgegen. Die Hilfe für Flüchtlinge wird akzeptiert, allerdings nicht für muslimische Geflüchtete.

Umweltschutz
„Gottgegebene Ressourcen maßvoll nutzen“
NourEnergy ist ein Umweltschutzverein mit islamischer Perspektive. Dass Umweltschutz auch den interreligiösen Dialog fördern kann, erklärt Tanju Doğanay, einer der Vereinsinitiatoren im Interview mit IslamiQ.

Großbritannien
Tag der offenen Moschee am 7. Februar
Zum zweiten Mal wird in Großbritannien der Tag der offenen Moschee veranstaltet. An der Aktion wollen sich nach Angaben des Veranstalters mehr als 100 Moscheen aus England, Wales, Schottland und Nordirland beteiligen.

In einer Konferenz in Marokko riefen muslimische Gelehrte zum Schutz religiöser Minderheiten auf. In einer „Erklärung von Marrakesch“ forderten die islamischen Gelehrten Religionsfreiheit für alle
Rheinland-Pfalz
Religionsgemeinschaften warnen vor Stigmatisierung
Verschiedene islamische Religionsgemeinschaften aus Rheinland-Pfalz verurteilten heute die Übergriffe in der Silvesternacht, warnten jedoch davor nun Muslime deshalb zu stigmatisieren.












