Artikel von: admin

Freitagspredigten, 24.11.2017
Mawlîd – Die Geburt des Propheten (s)
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Nachgefragt
„Muslimische Frauen am Wort“
Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Amani Abuzahra und ihr Buch „Mehr Kopf als Tuch“.

In London wollte ein Mann aus Hass Muslime töten. Nun wurde er zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

25 JAHRE MÖLLN
Anschläge von Mölln bleiben unvergessen
Vor 25 Jahren erschütterten die Brandanschläge von Mölln bundesweit die Menschen. Erstmals sind Menschen bei einem fremdenfeindlichen Übergriff gestorben. Zum Jahrestag erinnern muslimische Vertreter und Politiker an die Opfer.

Eine aktuelle Umfrage hat gezeigt, dass jeder Dritte Pole sich durch den Islam bedroht fühle. Unterschiede gibt es bei den Altersgruppen und den Wohnorten.

Internationaler Strafgerichtshof
Mladić zu lebenslanger Haft verurteilt
Der ehemalige serbische Armeechef Mladić wurde vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermord und Kriegsverbrechen zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

Im Konflikt über einen fehlenden Gebetsraum im französischen Clichy zeichnet sich eine Lösung ab. Der Bürgermeister und muslimische Vertreter verhandeln über einen neuen Raum.

Universität Leipzig
„Rauscher rausch ab!“
Unter dem Slogan „Rauscher rausch ab“ versammeln sich Studenten auf dem Campus der Uni Leipzig. Sie fordern die Amtsenthebung des Jura-Professors, dem die Hochschulleitung fremdenfeindliches Gedankengut vorhält.

Staatsvertrag in Niedersachsen
„Muslime nicht in Sonderrollen zwängen“
Seit Jahren wird über einen Staatsvertrag in Niedersachsen verhandelt. Ein Ende scheint nicht in Sicht. Nun fordert die Politik ein erneutes Gutachten. Die Islamischen Religionsgemeinschaften kritisieren diese Forderung.

Fremdenfeindlichkeit
Mölln wird an Brandanschlag erinnern
1992 wurde die beschauliche Kleinstadt Mölln zum bundesweiten Symbol des Ausländerhasses: Bei rechtsextremen Anschlägen starben drei Menschen. Ein Vierteljahrhundert später wird an die Taten erinnert.












