Artikel von: admin

Ralph Brinkhaus
Ein Muslim als Kanzler? – Kontroverse in der CDU
Die CDU debattiert darüber, ob im Jahr 2030 ein Muslim Kanzler werden könnte. Angestoßen wurde die Debatte durch den Unionsfraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus.

Neutralitätsgesetz
Berlin will Grundsatzentscheidung zum Kopftuchverbot erwirken
Das Berliner Neutralitätsgesetz soll vom Bundesarbeitsgericht in Erfurt überprüft werden. Die Berliner Bildungsverwaltung möchte eine Grundsatzentscheidung.

Niedersachsens Justizministerin stellte einen Gesetzesentwurf für ein Verbot religiöser Symbole für Richter bei Verhandlungen.

Schleswig-Holstein
Jamaika-Koalition ringt um Kompromiss beim Schleierverbot
Wegen des Nikab-Verbots an der Uni Kiel: Schleswig-Holsteins Koalition sucht nach einer gemeinsamen Linie. Die CDU will ein gesetzliches Vollverschleierungsverbot, die FDP dies die Hochschulen entscheiden lassen. Die Grünen lehnen eine Gesetzesänderung ab.

Sprachnachweis
Bischöfe gegen zu hohe Sprachhürden für Imame
Die katholische Bischofskonferenz spricht sich gegen das Vorhaben der Bundesregierung, die Sprachhürden für Imame und ausländische Geistliche zu erhöhen, aus.

Viktor Orban werden Demokratiefeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Rassismus und Aushöhlung des Rechtsstaats vorgeworfen: Dennoch ließ Europas konservative Parteienfamilie den ungarischen Ministerpräsidenten und seine Fidesz lange gewähren. Ist damit nun Schluss?

Islamwissenschaftler
Karimi: Wünsche mir mehr Treffen zwischen Christen und Muslimen
Der Islamwissenschaftler Milad Karimi wünscht sich einen regen Austausch zwischen Muslimen und Christen. Die Auseinandersetzung mit dem Judentum und Christentum sei für das Verständnis des Islam essentiell.

Gesellschaft für bedrohte Völker
Organisation: Mehr Menschenrechtsverletzungen in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker beklagt die Zunahme von Menschenrechtsverletzungen in China. Insbesondere muslimische Uiguren seien betroffen.

Der Bedarf an ausländischen religiösen Betreuern wird nach Ansicht der Bundesregierung größer. Die Regierung fordert für eine Einreisegenehmigung künftig den Vorweis von Deutschkenntnissen.













