Artikel von: admin

Die Vizepräsident des europäischen Menschenrechtsausschusses Barbara Lochbihler beklagt die Einschränkung der Religionsausübung in China. Insbesondere muslimische Uiguren seien betroffen.

Nach Krawallen während einer islamfeindlichen Aktion in Kopenhagen wurden elf Personen festgenommen. Bei der Aktion wurden Koranexemplare verbrannt.

Nach Angaben der Bundesregierung gab es im letzten Jahr mehr als 800 Übergriffe gegen Muslime und Moscheen. Eine aktuelle Analyse des Islamrates zum Thema antimuslimischer Rassismus bestätigt diesen Trend.

Kopenhagen
Polizei verbietet Islamfeindliche Demo
Dem islamfeindlichen Politiker Paludan wurden Demonstrationen in Kopenhagen verboten. Seine Protestaktionen stellten eine zu große Gefahr für den öffentlichen frieden dar.

Fast 3000 Menschen in Sachsen-Anhalt rechnet der Verfassungsschutz einer extremistischen Szene zu. Die größte Szene gibt es bei Rechtsextremisten – hier macht eine Entwicklung besondere Sorge.

Mitgliederversammlung
SCHURA Hamburg wählt neuen Vorstand
Die SCHURA Hamburg wählte am Sonntag einen neuen Vorstand. Der neue Vorstand kündigt an, die Erfolge der bisherigen Verantwortlichen anzuknüpfen und sich mit der Herausforderung des erstarkenden Rechtspopulismus auseinandersetzen zu wollen.

Mecklenburg-Vorpommern
Politisch motivierte Straftaten um neun Prozent gesunken
In Wahljahren treiben Plakatbeschädigungen die Zahl politisch motivierter Straftaten nach oben. Für Mecklenburg-Vorpommern war 2018 ein Jahr ohne Wahlen. Damit ging die Zahl der Delikte mit politischem Hintergrund zurück. Doch 2019 stehen Kommunal- und Europawahlen an.

Ist Sachsen wirklich – wie so oft beschrieben – eine Hochburg rechtsextremer Hassgewalt? Dieser Frage sind Dresdner Wissenschaftler im Auftrag der Integrationsministerin nachgegangen.

US-Präsident Trump hat ein Video von der muslimischen US-Abgeordneten Ilhan Omar auf Twitter verbreitet. Seitdem erhält sie Morddrohungen. Parteikollegen fordern Polizeischutz.

Nordrhein-Westfalen
NRW plant „Kommission“ für Islamunterricht
Das Beiratsmodell für den islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen läuft bald aus. Die Landesregierung will den Islamunterricht neu organisieren und plant hierfür statt dem „Beirat“ nun eine „Kommission“.












