
Nordrhein-Westfalen will den Islamischen Religionsunterricht ausbauen. Eine neue Studie bescheinigt dem Fach pädagogischen Wert – doch erreicht es nur wenige. Muslime wehren sich gegen Zweifel an ihrer Vertretung.

Muslime in NRW, die ihre Angehörigen im Herkunftsland bestatten lassen wollen, müssen weiter mit Verzögerungen rechnen. Das Gesundheitsministerium lehnt eine Lockerung der Vorschriften ab.

Die Zahl rechtsextremer Taten an Schulen und Hochschulen in NRW ist deutlich gestiegen. Was das Schulministerium und die SPD dazu sagen.

In Nordrhein-Westfalen wurden 2024 insgesamt 526 rassistische Angriffe dokumentiert. Die alarmierende Jahresbilanz zeigt einen dramatischen Anstieg menschenfeindlicher Taten.

Muss die Zahl der Todesopfer rechter Gewalt in NRW erhöht werden? Eine Studie ist dieser Frage nachgegangen. Nun werden die Ergebnisse vorgestellt.

Der Prozess gegen einen vermeintlichen Professor und einstigen Islamberater der NRW-Landesregierung hat Folgen. Es kommen Zweifel an der Echtheit von Lehrerlaubnissen auf.

Der Vorstoß von NRW-Innenminister Reul, bei Auskünften zu Straftaten stets auch die Nationalität von Tatverdächtigen anzugeben, stößt auf Skepsis. Nun schließt sich der FDP-Generalsekretär dem Vorstoß an.

Ein Rechtsprofessor hat im Auftrag des Landtags in NRW dessen Möglichkeiten beim Vorgehen gegen Extremisten unter den Beschäftigten bei Fraktionen oder Abgeordneten analysiert.

Es ist ein heikles Thema: Schafft die Polizei Klarheit, wenn sie die Herkunft Tatverdächtiger nennt oder liefert sie damit Munition für rassistische Hetze?

FDP-Landespolitiker in Düsseldorf wollen islamischen Religionsunterricht abschaffen. Die NRW-Kultusministerin hält dagegen. Auch Muslime kritisierten den Vorstoß der Liberalen.