
Morgen beginnt der Ramadan. Eine der wichtigsten Fragen ist die Bestimmung der Zeit des Fastenbrechens (Iftar). Wir erklären, wie es geht.
Was war wichtig im Ramadan, was muss man wissen und worüber haben wir berichtet? In unserem Ramadan-Lexikon halten wir die wichtigsten Fakten über den Ramadan fest.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan zu gegenseitiger Wertschätzung der Religionen aufgerufen und den Islam als Teil Deutschlands bezeichnet. Die CSU widerspricht Merkel.
Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz kritisiert die Zunahme von Islamfeindlichkeit und Antisemitismus. Dialog und Austausch zwischen den Menschen seien notwendig, um diesem Problem entgegenzuwirken.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird erstmals an einem Fastenbrechen teilnehmen. Die Kanzlerin wolle damit ein Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt geben.
Die islamischen Religionsgemeinschaften luden auch dieses Jahr zum Fastenbrechen ein. Behandelt wurden die Themen „Flüchtlinge“ und „Koran“.
Kein Fastenbrechen im Ramadan alleine verbringen müssen. Das könnte dank der Masse an Iftar-Veranstaltungen im heiligen Monat möglich sein. Die App „Iftar Finder“ sammelt alle Einladungen.
Als Zeichen der Solidarität mit Syrien-Flüchtlingen wird Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) an einem Iftar-Essen einer Flüchtlingsfamilie teilnehmen. Der Außenminister sagte, es sei eine zusätzliche tragische Belastung im Ramadan, dass inzwischen Millionen syrische Familien durch den Krieg auseinander gerissen wurden.
Die Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten in dieser Woche dem Thema Gaza und der Nacht der Bestimmung. Dabei wird zu Solidarität und Unterstützung für die Opfer der jüngsten Gewaltspirale aufgerufen.