
Ein 31-Jähriger tritt die Tür von Rahma A. ein, ersticht sie mit einem Messer. Die junge Muslimin verblutet. Das Urteil ist nun deutlich.

Nach Angriffen auf zwei Moscheen in Hannover schweigt die Polizei – ein Schweigen, das Fragen nach Gleichbehandlung und öffentlicher Verantwortung aufwirft. Ein Kommentar von IslamiQ-Chefredakteur Muhammed Suiçmez.

Unbekannte haben in Hannover die Zentralmoscheen von IGMG und DITIB mit politischen Parolen beschmiert. Die Gemeinden reagieren bestürzt – die Polizei ermittelt.

Eine Petition stellt die bisherigen Ermittlungen im Fall Rahma Ayat infrage und verlangt die Prüfung eines rassistischen Motivs. Die Initiative übt deutliche Kritik an den Behörden.

Den eigenen Vermieter zu beschimpfen, ist wohl nie eine gute Idee – erst recht nicht, ihn rassistisch zu beleidigen. Das Amtsgericht Hannover macht klar: Das kann ernste Folgen haben.

Der gewaltsame Tod der 26-jährigen Rahma aus Arnum erschüttert Hannover – die Ermittlungen laufen, in sozialen Medien wächst die Forderung nach Aufklärung.

Im Schulterschluss haben die jüdische und die palästinensische Gemeinde in Hannover zu Frieden, Toleranz und Respekt aufgerufen.

Mitte Juli hatte eine Moschee in Hannover ein „NSU 2.0“ Drohbrief erhalten. Nun wurde eine Tatverdächtige ermittelt.

Nach einer Serie von rassistischen Farbattacken an mehreren Gebäuden und eine Moschee in Hannover hat die Polizei einen Verdächtigen ermittelt. Die Hintergründe seien noch unklar.