Artikel von: admin

Baden-Württemberg
Stiftung als Träger des islamischen Religionsunterrichts?
Künftig soll der islamische Religionsunterricht in Baden-Württemberg von einer Stiftung in staatlicher Trägerschaft angeboten werden. Die einen sehen in dem umstrittenen Modell einen massiven Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht islamischer Religionsgemeinschaften. Andere sehen keine andere Möglichkeit, um Religionsunterricht anzubieten.

Freitagspredigten, 15.02.2019
Tawba, Herz, Aufrichtigkeit
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die österreichische Regierung veranlasste die Schließung der Arabischen Kultusgemeinde. Diese wurde nun vom Wiener Landesverwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt.

Rheinland-Pfalz
Schura kritisiert Schließung von Mainzer Kita
In einer Pressemitteilung kritisiert die Schura die Schließung der Kita in Mainz. Das Kindeswohl dürfe nicht instrumentalisiert werden.

Muslime werden mit Extremisten in einen Topf geworfen. Der Berliner Verfassungsschutz will nun einen Beitrag zur Aufklärung der Öffentlichkeit leisten.

Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland und Europa ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen.

Hannover
Kopftuchverbot im Fitnessstudio
Eine Fitnessstudio-Kette in Hannover und Laatzen verbietet einer Kundin das Tragen eines Kopftuches beim Training. Dies sei aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Die Kundin fühlt sich diskriminiert.

Die Christian-Albrecht-Universität in Kiel verbietet das Tragen von Gesichtsschleiern in Lehrveranstaltungen. Die Bildungsministerin begrüßt dies und kündigt ein gesetzliches Verbot an Schulen an.

Mediendienst Integration
Studie: Mehr Vielfalt bei der Polizei spiegelt Gesellschaft wieder
Eine Studie zeigt, dass die Polizei vielfältiger geworden ist. Immer mehr Polizisten mit Migrationshintergrund werden ausgebildet und eingestellt.

Bertelsmann-Stiftung
Studie: Deutscher Arbeitsmarkt braucht Zuwanderung aus Nicht-EU
Der deutsche Arbeitsmarkt kommt nicht ohne Zuwanderung aus. Um den Bedarf zu decken, spielen Migranten aus Nicht-EU-Ländern künftig eine zunehmend wichtige Rolle, sagt eine Studie voraus. Gehe man die Sache falsch an, könne es viele Verlierer geben.












