Artikel von: admin

Nach Terror in Christchurch
Initiativen rufen zur Solidarität mit Muslimen auf
Nach dem Terroranschlag in Christchurch rufen Nichtmuslime zur Solidarität mit Muslimen bei deren kommendem Freitagsgebet auf. Für das Wochenende sind weitere Aktionen geplant.

Großbritannien
Mehrere Moscheen in Birmingham beschädigt
Medienberichten zufolge habe ein Unbekannter Fenster und Eingangstüren von fünf Moscheen mit einem Vorschlaghammer beschädigt. Kein Einzelfall in Großbritannien.

In Hessen können muslimische Schüler beim Schulantrag als Konfession lediglich zwischen „DITIB-Hessen“ und „Ahmadiyya“ wählen. Grund dafür sei die Kooperation beim islamischen Religionsunterricht exklusiv mit DITIB. Nun ist auch dieser gefährdet.

In Berlin wurde eine schwangere Muslimin islamfeindlich beleidigt und in den Bauch geboxt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Box-Club Lübeck bietet ein wöchentliches Training für muslimische Frauen an, das ihren spezifischen Bedürfnissen gerecht wird. Das Angebot wird rege angenommen.

Christchurch
Anwalt: Attentäter will sich selbst verteidigen
Der Attentäter von Christchurch wird sich vor Gericht selbst verteidigen. Der entlassene Pflichtverteidiger vermutet, der Angeklagte wolle die Verhandlung nutzen um sich und seine rassistischen Ansichten zu inszenieren.

Im Streit über die Nutzung des Gebäudekomplexes um das „Bab al-Rahma“ kam es immer wieder zu Zusammenstößen. Nun ordnet ein Gericht in Jerusalem die Schließung an.

Das neuseeländische Parlament hat heute den opfern des rassistischen Anschlags in Christchurch gedacht. Dabei fand eine Koranrezitation statt.

Muslimische Vertreter aus den USA kritisieren den Umgang der Betreiber sozialer Netzwerke mit dem rassistischen Anschlag in Neuseeland.













