Artikel von: admin

Rechtsextremismus
Hessen will Opferfonds vor Sommerpause einführen
Zwei Millionen Euro fließen nächstes Jahr in einen Opferfonds, bei dem das Geld auch für Betroffene von extremistischen Gewalttaten gedacht ist. Hinterbliebene und Überlebende des Anschlags von Hanau sollen dabei nicht vergessen werden.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Menschen in Deutschland mehrheitlich ein differenziertes Bild vom Islam haben.

NORDRHEIN-WESTFALEN
Islamischer Religionsunterricht in NRW – eine Chronologie
Nach vielen Höhen und Tiefen wird der islamische Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen neu gestaltet. Jedoch wieder mit einer Zwischenlösung. IslamiQ hat die wichtigsten Ereignisse der letzten 20 Jahre zusammengefasst. Eine Übersicht.

Kriegsverbrechen
UN-Tribunal bestätigt Urteil gegen Ex-General Mladić
Der ehemalige serbische General Ratko Mladić wird den Rest seines Lebens in Haft verbringen. Das UN-Tribunal in Den Haag hat seine Klage abgewiesen.

Das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere in Erfurt hat in einer Umfrage herausgefunden, dass gut vier von zehn Bundesbürgern der Ansicht sind, dass Christen, Juden und Muslime an denselben Gott glauben.

Im Kontakt mit Behörden fühlen sich manche Menschen diskriminiert – wegen Herkunft, Geschlecht oder auch Alter. Das seit einem Jahr geltende und bundesweit einmalige Antidiskriminierungsgesetz in Berlin hat aber keine Flut von Beschwerden ausgelöst.

In Kanada fährt ein Rechtsterrorist mit seinem Auto auf einen Gehsteig und überfährt fünf Mitglieder einer muslimischen Familie, nur ein Neunjähriger überlebt. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einem rassistischen Hintergrund aus.

Das Verhältnis von Juden und Muslimen wird heute vielfach als Gegeneinander wahrgenommen. Ein Jude und ein Muslim kannten das ganz anders. Als Schritt wieder zu einem Miteinander gründeten sie gemeinsam ein Bildungswerk.

Ein bundesweit einmaliger Masterstudiengang zur muslimischen Wohlfahrtspflege startet zum Wintersemester an der Universität Osnabrück.

Rechtsextremismus
Menschenrechtsinstitut warnt vor AfD: „Rechtsextreme Positionen“
Das Deutsche Institut für Menschenrechte rät den anderen Parteien zur Abgrenzung von der AfD. Denn die stehe nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, stellt die unabhängige nationale Institution in einem neuen Bericht fest.












