Artikel von: admin

Mitunter soll der „kulturelle Hintergrund eines Tatverdächtigen“ eine Rolle für das Motiv spielen. Um das besser zu verstehen, sollen künftig Sprach- und Kulturmittler die Justiz in NRW als „Brückenbauer“ unterstützen.

Die Kapazitätsengpässe beim Hanauer Polizeinotruf 110 wurden bereits Jahre vor dem rassistischen Anschlag von Polizisten moniert. SPD-Fraktionschefin Faeser spricht von einem Skandal.

Saudi-Arabien
Zweiter Hadsch unter Auflagen beginnt
Der Hadsch hat begonnen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie dürfen an der Hadsch nur Muslime teilnehmen, die sich bereits im Land befinden und geimpft sind.

Nachdem die Hochwasserkatastrophe einige deutsche Gebiete stark getroffen hat sammeln auch muslimische Organisationen Spenden für die Opfer.

Einer Auswertung zufolge ist die Zahl rassistisch und religiös motivierter Straftaten ist in England und Wales auf einen Rekordwert gestiegen.

Europäischer Gerichtshof
Kopftuchverbot am Arbeitsplatz – Kritik an EuGH-Urteil
Der Europäische Gerichtshof erlaubt erneut ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz. Religionsgemeinschaften kritisieren das Urteil und warnen vor einer Diskriminierung und Ausgrenzung.

Vor 21 Jahren begann in Nürnberg die NSU-Mordserie. Das erste Opfer war der 38-jährige Enver Şimşek. Ein nach ihm benannter Platz soll künftig an ihn und die NSU-Verbrechen erinnern.

Freitagspredigten, 16.07.2021
Reisen, Barmherzigkeit, Grundlagen des Kurban
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Blonde Puppen bevölkern die Spielzeugregale, in Kinderbüchern tummeln sich weiße Heldinnen und Helden. Deutschland ist vielfältig, unser Spielzeug eher nicht. Es gibt aber auch positive Beispiele.

Europäischer Gerichtshof
Urteil: Arbeitgeber können Kopftuch im Job verbieten
Darf einer Muslimin untersagt werden, mit Kopftuch an einer Drogeriemarktkasse zu stehen oder in einer Kita zu arbeiten? Der Europäische Gerichtshof hat zu zwei Fällen aus dem Raum Nürnberg und Hamburg ein Urteil gesprochen.












