AfD & Pegida

AfD distanziert sich von Bachmann

Medienberichten zufolge will die AfD zwar mit der islamfeindlichen Pegida kooperieren, nicht aber mit Pegida-Chef Lutz Bachmann. Eine Kooperation mit Bachmann könnte AfD-Wähler abschrecken.

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AfD
AfD © flickr.de/metropolico.org/ CC 2.0, bearbeitet by IslamiQ.

Die AfD will laut einem «Spiegel»-Bericht mit dem fremdenfeindlichen Pegida-Bündnis, aber nicht mit dessen Chef Lutz Bachmann kooperieren. Bei einem Treffen des sächsischen AfD-Landesvorstands mit Mitgliedern des Bundesvorstands am Dienstagabend sei beschlossen worden, auf Distanz zu Bachmann zu gehen, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf Teilnehmer. Mitglieder würden aufgefordert, auf Auftritte mit dem Pegida-Frontmann zu verzichten und ihn nicht mehr zu AfD-Veranstaltungen einzuladen. Die Zusammenarbeit soll demnach künftig über Bachmanns Stellvertreter Siegfried Däbritz laufen.

Die AfD fürchtet laut dem Bericht, dass Bachmanns Vorstrafenregister Wähler vor allem im Westen verprellen könnte. «Wir können nicht die Rechtsbrüche der Bundesregierung anprangern und zugleich mit einem Rechtsbrecher auf der Bühne stehen», zitiert das Magazin einen AfD-Vorstand. Auf Pegida selbst wolle die AfD nicht verzichten, die Straßenbewegung in Sachsen werde als Unterstützer gesehen.

Parteikonvent beschließt Auftritt bei Pegida

Anfang März wurde beim AfD-Parteikonvent beschlossen, dass AfD-Mitglieder in Zukunft bei Kundgebungen des Pegida-Bündnisses auftreten dürfen. Die Entscheidung fiel nach Angaben aus Parteikreisen am Samstag mit großer Mehrheit. Viele AfD-Mitglieder feierte das Votum als „Meilenstein“.

Wörtlich lautete der Beschluss: „Der Konvent stellt entsprechend der geltenden Gesetzes- und Rechtslage fest, dass es AfD-Vertretern möglich ist, bei Veranstaltungen von Pegida (Dresden) eigene Positionen öffentlich zu vertreten.“ Damit bezog sich der Konvent auf ein Urteil des Bundesschiedsgerichts der AfD, durch das das Kooperationsverbot bereits teilweise aufgehoben worden war. (dpa, iQ)

Leserkommentare

Joseph K. Pfaffinger sagt:
Die Ideologie Islam – Versuch einer Kurzfassung Das Wissen über den Islam ist in der deutschen Bevölkerung häufig mangelhaft. Zudem wird der Islam durch islamische Organisationen, den Kirchen, den Medien und anderen Institutionen vielfach geschönt dargestellt. Seine aggressive und militante Eigenschaft wird tunlichst verschwiegen. Auch „Interkulturellen Wochen“ wurden in den letzten Jahren dazu mißbraucht, die Problematik „Islam“ zu verharmlosen. Ich versuche deshalb nach bestem Wissen und Gewissen die Wirklichkeit zu schildern, in einer Kurzfassung den „wahren Islam“ zu skizzieren. Der Gründer des Islam ist bekanntlich der Kaufmann und Karawanenführer Mohammed, der von 570 bis 632 n. Chr. im heutigen Arabien gelebt hat. Er hat angeblich über 23 Jahre lang von einem Engel „Offenbarungen“ erhalten. Die Muslime halten ihn unumstößlich für das „Siegel der Propheten“, also für den letzten aller Propheten. Sie verehren ihn als „barmherzigen Propheten“. Mohammed war nicht nur ein religiöser Führer, sondern bekleidete auch eine politische Führungsrolle. Die historische Forschung konnte eindeutig bewiesen, daß Mohammed ein Massenmörder und skrupelloser Tyrann war. Diese Tatsache wird im Islam heftig bestritten; man begeht eindeutig Geschichts¬fälschung. Wenn man Leib und Leben nicht gefährden will, dann darf man nicht die Wahr¬heit sagen, nicht nur in islamischen Ländern, auch bei uns in Deutschland schon. Die Muslime haben demnach einen Massenmörder zum Vorbild. Mein Vorbild als Christ ist der Mann von Nazareth, ein Mann, neben seiner Göttlichkeit, ohne Fehl und Tadel. Die Offenbarungen, die Mohammed angeblich erhalten hat, sind als Suren im Koran nieder geschrieben. In einer Sendung des Deutschlandfunks am 5. 6. 2002 erklärte Salim Abdullah vom Islam–Archiv in Soest: „Der Koran ist Verbalinspiration. Man kann keine Kritik an Gott ¬üben.“ Gott selber soll also dem großen „Propheten“ den Koran „verbal inspiriert“ haben. Die Aussagen des Korans sind von jedem kritiklos hinzu¬nehmen. Der Islam ist deshalb auch nicht reformierbar. Diese „Offenbarungen“ sind aber für einen aufgeklärten Menschen vollkommen unglaubwürdig. Dazu kommt noch, daß manche Suren in ihren Aussagen widersprüchlich sind. Beispielsweise behauptet eine Sure, daß es „keinen Zwang im Glauben“ geben darf, während eine andere, die zeitlich später formuliert wurde, fordert, daß Apostaten, also vom islamischen Glauben Abtrünnige, mit dem Tode bestraft werden sollen. Diese Widersprüchlichkeit wird von Historikern wie folgt erklärt. Mohammed hoffte zu Beginn seines Sendungsanspruchs, daß Juden und Christen ihn als Propheten anerkennen würden und hat sich dem¬entsprechend verbindlich und freundlich geäußert. Als sie jedoch seine Botschaft ablehnten, rief er zum Kampf und Vernichtung von Juden und Christen auf. Um den Widerspruch zwischen ent¬sprechenden Suren aufzuheben, beschlossen „Islamgelehrte“, daß die älteren Botschaften, die allge¬mein Juden und Christen als Feinde sehen, die jüngeren aufheben. Dieses Vorgehen wird als Prinzip des Naskh bezeichnet. Diese Janusköpfigkeit wird von Muslimen geschickt ausgenutzt. Wenn es opportun ist, dann zitiert man einmal die eine, dann wieder die andere Sure. Beim Terroranschlag in Paris im Jahre 2016 zitierte ein Imam eine bestimmte Sure, die das Töten von Menschen wortreich verurteilt. Die Islam-Kritikerin Necla Kelek hat darauf hingewiesen, daß die nachfolgende Sure diesen Terror gerechtfertigt hätte. Wohlweislich hat der Imam diese Sure „übersehen“. Die späteren, authentischen Suren sind an Gehässigkeit an Nicht-Muslime nicht mehr zu überbieten. Damit verlieren sie aber vollständig an Glaubwürdigkeit. Es ist nicht einzusehen, daß Gott der Schöpfer die sog. Un¬gläubigen, gemeint sind Juden und Christen, in Sure 8:55 als Menschen bezeichnet, die „schlimmer als das Vieh“ sind. Sie sind doch auch seine Geschöpfe. – Dieses rassistische Menschenbild gehört zum Wesen des Islam. Aber es kommt noch schlimmer: Töten wird im Koran nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern der Moslem zum Töten angewiesen. Das Wort Töten kommt im Koran 180mal vor, davon 27mal als Befehl an die Muslime. Damit wird der Koran als „Heiliges Buch“ ad absurdum geführt. Und der Islam kann unmöglich als Religion bezeichnet werden; eine Religion ruft nicht zu Mord und Totschlag auf. Auf Religionsfreiheit kann sich der Islam also nicht berufen! Die Unvereinbarkeit dieser Ideologie „Islam“ mit unserem Grundgesetz ist offensichtlich. Die Achtung der Menschenwürde ist dem Koran vollkommen fremd. Der Islam müßte demnach als ÖFFENT¬¬¬¬LICHE LEHRE verboten werden. Keine Moscheen in Deutschland! Unsere Justiz ist dazu nicht mutig genug. Unsere Demokratie ist nicht wehrhaft genug! Verwirrend und abstoßend ist das Bild, daß sich der Islam von seiner Gottheit Allah, geschmiedet hat. In der Türkei hat vor einigen Jahren ein junger Moslem einen in der Kirche betenden Priester von hinten erschossen und hat dabei gerufen: „Allah ist groß.“ (Der Mord wurde von der Justiz kaum geahndet. Der Mörder lief jahrelang frei herum, allerdings mit Fußfesseln, und verhöhnte das Opfer.) Diese rituelle Art des Mordens ist im Islam gar nicht so selten. Es ist auch schon vorgekommen, daß das Opfer anschließend geschächtet wurde. Können Sie sich aber vorstellen, daß ein Christ einen Menschen umbringt mit dem Ruf „Gott ist groß!“ oder „Jesus Christus ist groß“? Der christliche Gott kann also mit dem islamischen Allah keinesfalls gleichgesetzt werden; die Vor¬stel¬lungen der beiden Weltanschauungen von einem Allmächtigen könnten verschiedener nicht sein. Der Gott der Christen ist nach der Lehre Jesu ein Gott der Liebe, der Fürsorge, der Nach¬sicht, der Barm¬herzigkeit, der Wahr¬haftigkeit usw. Diese Eigenschaften treten bei Allah in den Hinter-grund. Allah ist nach dem Koran listenreich, er ist der „größte Ränkeschmied“ und sogar ein Mörder. („Er hat den tödlichen Speer geworfen.“) Und er ist unbarmherzig. Im Internet existiert ein Video über einen Koran-Unterricht, der in deutscher Sprache vor Kindern und Jugendlichen gehalten wird. Nach dem Referenten soll jeder Mensch als Moslem geboren werden. Im Laufe seines Lebens könne sich der Mensch entscheiden, ob er Allah als seinen Gott anerkennt oder nicht. Wenn nicht, kommt er unweigerlich in die Hölle. Die erzwungene Unterwerfung unter dem Willen Allahs – das bedeutet „Islam“! Andere Wort¬-Erklärungen, wie „Islam bedeutet Frieden“, sind irreführend. „Salam“ ist nämlich das arabische Wort für „Frieden“. Ein Christ braucht sich seinem Gott nicht unterwerfen. Er muß nicht sein Gewissen abgeben. Er kann sich seinem Vater, trotz seiner Unzulänglichkeit, auf Augenhöhe nähern. Nach dem Buch „Islam und Terrorismus“ von Mark A. Gabriel, einem zum Christentum über-getretenen Moslem, trifft man im Islam auf Schritt und Tritt auf Lügen und Täuschungen; im Koran werden diese sogar unter dem Begriff „Taqiya“ ausdrücklich gefordert. Der bekannte Moslemführer Navvab Safavi (1924 – 1955) sagte zum Thema Redlichkeit und Lüge Folgendes: „Es heißt: Du sollst nicht lügen! Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren. Sollten wir ehrlich bleiben auf Kosten einer Niederlage und einer Gefahr für den Glauben? Wir sagen NEIN!“ Unter diesen Voraussetzungen hat ein „interreligiöser Dialog“ wohl wenig Sinn. Es ist nicht einzu-sehen, warum man in einen Dialog mit Moslems eintreten soll, wenn man weiß, daß man evtl. getäuscht und belogen wird? Um seine „Religion“ zu verteidigen ist der Moslem fast ständig gezwungen, zu Lug und Trug zu greifen. Damit ist der Islam ein Kartenhaus, das bei leisester Kritik zusammenfällt. Nach islamischem Verständnis ist eine Moschee ein Stützpunkt in einem zu erobernden oder bereits eroberten Land. Das Minarett ist das Sieges¬zeichen für das erfolgreiche Vordringen des Islam. Die Charta des Zentralrates der Muslime (ZdM) verlangt, daß eine Moschee im Stadtzentrum stehen und einen städtebaulichen Akzent setzen soll. Der Muezzin-Ruf soll mit Lautsprecher verstärkt sein. Der Muezzin-Ruf ist ein Kampfesruf; wo er erschallt wird das Gebiet von Allah beansprucht. Dagegen rufen die Glocken den Christen, jeden Menschen seit eh und je zu Gebet und Frieden. Die Diskrepanz könnte auch hier nicht größer sein.. Der Vor¬sitzende des ZdM, Aiman Mazyek, gibt sich in der Öffentlichkeit verbindlich und bezeichnet, in Diskussionen, sich anbiedernd, Deutschland als „unser Land“. Er hält die Scharia mit unserem Grund¬gesetz vereinbar und unterhält enge Beziehungen zum Scharia-Institut der Universität in Katar. In der absolutistischen Monarchie Katar ist der Islam Staatsreligion. Die wenigen Christen haben keinerlei Rechte. Das Grundgesetz in Katar ist die Scharia; diese verlangt unter anderem die Todes¬strafe, das bedeutet womöglich die Kreuzigung für Apostaten und die Steinigung für Ehe¬brecherinnen. Der „gläubige“ Moslem erkennt daran, daß die Scharia direkt von Allah ist. Von wem auch sonst? Nach den Anschlägen auf die Satire-Zeitschrift „Charly Hebdo“ in Paris im Jahre 2016 organisierte Mazyek eine spärlich besuchte Demon¬stration in Berlin, an der auch unsere unwissenden und naiven Politiker teilnahmen. Er behauptet frech, daß die Terroristen die „Religion“ Islam mißbrauchen würden. Es ist aber erwiesen, daß schon Mohammed seine Kritiker grausam töten ließ. Die „Religion“ Islam wird also nicht mißbraucht, sondern Mord und Totschlag gehören mit¬unter auch zum Islam! Aimann Mazyek setzt sich auch dafür ein, daß Kritik am Islam strafbar wird und versucht damit ein Grundrecht unserer Demokratie, nämlich die Meinungsfreiheit, zu beschneiden. Die Organi-sation Islamischer Länder (OIC) fordert schon seit mehr als 25 Jahren, daß Kritik am Islam weltweit strafrechtlich verfolgt wird. Eine Islamisierung des Menschenrechtsverständnisses wird von dieser gewiß zahlungskräftigen Orga¬ni¬sation schon lange betrieben, indem man internationale Menschen¬rechts¬konventionen zwar zur Kenntnis nimmt, aber unter Scharia-Vorbehalt stellt. Übt man Kritik am Islam, dann wird eingewendet, daß viele Muslime hier in Deutschland doch friedlich leben. Für mich ist das nichts Besonderes, ich halte es für „stinknormal“, kommen doch die Migranten nach Deutschland mit dem Bestreben, sich hier ein besseres Leben aufzubauen. Dann kann man auch erwarten, daß sie friedlich sind. Und man kann auch verlangen, daß sie den Willen zur Integration erkennen lassen. Gerade Muslime aber, das pfeifen die Spatzen von den Dächern, ver¬weigern sich allzu häufig einer Ein¬gliederung. Auf dem Katholikentag um 2004 wurde Nadeem Elyas, Gründer und Vorsitzender des Zentralrates der Muslime von 1995 bis 2006, gefragt, ob für Muslime der säkulare Rechtsstaat die unumstößliche Grund¬¬lage sei. Er antwortete: „Ja, solange die Muslime in der Minderheit sind.“ (Quelle: Interview von Uta Rasche in der FAZ vom 1.2.2005) Was aus Deutschland wird, wenn Muslime nicht mehr in der Minderheit sind, können Sie aus einer Äußerung von Mehmet Sabri Erbakan, des ehemaligen Vorsitzenden der (türkischen) Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, entnehmen: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ (Quelle: Zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001) Ich glaube an das Gute im Menschen. Es ist für mich unvorstellbar, daß eine Weltanschauung, die einen Massenmörder und Tyrannen zum Vorbild hat, daß die Ideologie des Islam – es ist keine Religion, es ist eine Verirrung des menschlichen Geistes – einst eine beherrschende Rolle in der Welt spielen könnte, so sehr sich auch seine Führer mit Lug und Trug und der islamische Mob mit Terror und Gewalt darum bemühen. Die Lehre des großen Mannes von Nazareth von der Nächstenliebe, vom Suchen nach dem inneren Frieden wird stets in der Welt ihren Platz behaupten. Die Botschaft Jesu ist zeitlos! Sie garantiert dem Menschen seine Würde und seine individuelle Freiheit. Aber wir müssen uns für diese Lehre einsetzen, wir dürfen uns nicht scheuen, dem Islam seine Unmenschlichkeit, seine Doppelzüngigkeit, seine Rück¬¬ständigkeit, sein ver¬¬zerrtes Frauenbild, seine Unfähigkeit zur Demokratie vorzuhalten. Wir dürfen keine Toleranz üben gegenüber dieser Intoleranz! Wir müssen mutig für unser Christentum und seine Werte eintreten. Der Herrgott helfe uns dabei. Joseph K. Pfaffinger Christ und Demokrat Mainburg, im März 2018 Dipl.-Phys. Joseph K. Pfaffinger Gymnasiallehrer (M / Ph) i. R. 84048 Mainburg, Preitnacherweg 8 Tel. 08751 / 841482
02.04.18
18:49
Johannes Disch sagt:
@Joseph K. Pfaffinger (Post 02.04.18,18:49) -- "Das Wissen über den Islam ist in der deutschen Bevölkerung häufig mangelhaft." (J.K. Pfaffinger) Richtig. Und ihr Post ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür.
03.04.18
19:35
Karin Blaschke sagt:
@Joseph K. Pfaffinger Was sind denn die christlichen Werte, die es zu verteidigen gilt? Die Kreuzzüge? Die Hexenverbrennungen? Die Inquisition? Die Judenverfolgung? Die Zwangsmissionierung in spanischen Kolonien? Der 30-jährige Krieg? Zwei zerstörerische Weltkriege? Weiße Vorherrschaft? Die Liste christlicher Greueltaten ist endlos lang. Und sie ist nicht abgeschlossen, sondern wird auch in unseren Tagen erweitert.
04.04.18
14:35