Islam- und Fremdenfeindlicher Angriff

Frau reißt Mädchen Kopftuch vom Kopf

In Berlin-Spandau soll eine Frau laut Polizeiberichten einem 13-jährigen Mädchen das Kopftuch vom Kopf runtergerissen haben. Zuvor habe die Frau das Mädchen fremdenfeindlich beschimpft.

19
06
2016
Muslima mit Kopftuch © metropolico.org auf flickr, bearbeitet by IslamiQ.

Bei einem fremdenfeindlichen Angriff in Berlin hat eine Frau einer 13-Jährigen das Kopftuchheruntergerissen. Sie habe das Mädchen und dessen Begleiterin, ein 14-jähriges Mädchen, verdächtigt, eine Rolltreppe zum Stehen gebracht zu haben, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Daraufhin habe die Frau die 13-Jährige beschimpft und ihr das Tuch vom Kopf gerissen. Nach der Attacke habe sich die Unbekannte entfernt. Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag im U-Bahnhof Haselhorst in Berlin-Spandau. Der polizeiliche Staatsschutz, der für politisch motivierte Straftaten zuständig ist, übernahm die Ermittlungen. (dpa, iQ)

Leserkommentare

Babsi sagt:
Hier wird mal wieder mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Eine Frau beleidigt vermeintlich eine Muslimin und reißt ihr vielleicht sogar das Kopftuch runter. Hat der Staatsschutz nichts besseres zu tun? Z.B. Islamisten jagen?
20.06.16
10:31
Kritika sagt:
L.S. Eine 13-jährige sollte lieber mit Puppen spielen. Wenn ihr Erwachsene dennoch ein Kopftuch umbinden, wird sie nolens-wolens zur Werbefigur einer dubiösen Sekte. Sie kann noch nicht durchschauen für welch übles Machtspiel sie missbraucht wird. Da der Islam in Deutschland begreiflicherweise sehr negativ wahrgenommen wird, stellen die Erziehungsberechtigten des Mädchens sie einer konkreten Gefahr aus. Diese Gefahr ist offensichtlich leider eingetreten. Wenn sie die Botschaft des Islam (zB Allah sei zugleich allmächtig und allwissend), indoktriniert bekommen hat, dann wird sie sogleich mit dessen Nonsense konfrontiert worden sein. Wenn Allah den Angriff zuvor wusste, und nichts unternommen hat, dann nennen wir, Bewohner Deutschlands, das « Unterlassene Hilfeleistung » Und das ist bei uns strafbar, für Bürger wie für sog. Götter. Kritika hofft, dass das Mädchen stark genug ist, um künftig normal gekleidet in der Öffentlichkeit zu gehen, Dann wird ihr nichts mehr geschehen. Kritika wünscht ihr, den IslamNonsense an der Realität zu prüfen, und sich von Nonsense Indoktrination zu befreien. « Wenn man Allah mal braucht, dann macht Er sich dünn » Gute Wünsche für eine selbständige, kritische Zukunft, frei von einem durch Menschen erfundene Gott, der gerade dann nicht da ist, wenn Sie ihn einmal dringend brauchten. sendet der 13 jährigen, mit herzlichen Grüssen, Kritika
08.07.18
0:49
Rudi Eifert sagt:
Als einem Israeli die Kippa vom Kopf gerissen wurde, fand das einen völlig überzogenen Niederschlag in den Medien und wurde exzessiv ausgeschlachtet. Nur bei diesem Fall scheinen die Medien auf Durchzug geschaltet zu haben und auch der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung - der ansonsten wie ein Kettenhund aus seiner Hütte herausgerast kommt, wenn es um einen antisemitischen Vorfall in Deutschland geht - scheint für das Vorgehen gegen die Muslima kein Wort für nötig zu erachten. So wird differenziert bei uns.
12.07.18
13:20