Avicenna-Studienwerk

Muslimische Stipendiaten gesucht

Das Avicenna-Studienwerk startet seine nächste Bewerbungsphase. Muslimische Studierende und Promovierende können sich bis zum 1.April um ein Stipendium bewerben.

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02
2016
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Das Avicenna-Studienwerk fördert muslimische Studierende und Promovierende mit Stipendien © Avicenna-Studienwerk

Das Studienwerk der muslimischen Avicenna-Stiftung vergibt wieder neue Stipendien. Bis zum 1.April 2016 können sich muslimische Abiturienten, Studierende und Promovierende für eine Studien- oder Promotionsförderung bewerben.Seit seiner Gründung 2013 fördert das jüngste deutsche Studienwerk bereits 145 Stipendiaten. Für das Wintersemester 2016/17 ist die Förderung von 120 weiteren Stipendiaten geplant.

Vorraussetzung für eine Förderung durch das Studienwerk sind überdurchschnittlich gute Schul- und Studienleistungen und der Nachweis von gesellschaftlichem, sozialem oder politischem Engagement

Avicenna-Stipendiaten werden sowohl finanziell als auch ideell gefördert. Studierende erhalten als Stipendiaten je nach Einkommen der Eltern, bis zu 670 Euro und eine Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro monatlich. Promovierende werden mit 1150 Euro im Monat gefördert.

Die ideelle Förderung umfasst interdisziplinäre fachliche und fachübergreifende, religionsorientierte Veranstaltungen, die die Teilnehmer u.a. auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung vorbereiten sollen.

Informationen zum Stipendienprogramm und den Bewerbungsmöglichkeiten findet man unter: http://www.avicenna-studienwerk.de

Leserkommentare

Kritika sagt:
L.S. In Europa und Deutschland gibt es vielfältige BegabtenFörderung und zwar ohne, dass die Religion dabei irgendeine Rolle spielt. Wenn Moslimische Studenten intelligent genug sind, werden sie gleichermassen berücksichtigt wie Religionsfreie oder Angehörige welcher Religion auch immer. Absolventen solcher Programme können an verantwortlicher Position in der Forschung, Wirtschaft, Verwaltung gelangen. Extra Förderung, nur für Muslims hat für Deutschland entscheidende Nachteile: ► Islamisten, die bei für alle eingerichteter Förderung wegen mangelnder Intelligenz durchgefallen sind können - dank SpezialMuslimFörderung - dennoch Fürhungspositionen erhalten. Mittelmässige Islamisten als Führungskräfte schwächte die Wirtschaft. ► Der Islam würde zB in der Forschung durch WissenschaftsFeindliches Gedankengut ausgebremst. Nur ForschungsErgebnisse, die Islam/Koran konform sind würden weiter verfolgt. Weswegen die Zahl der NobellpreisTräger für Naturwissenschaften aus Islamischen Ländern sich heute an den Fingern einer (nach Islamischen Brauch) abgehackten Hand ablesen lässt. ► Die Zahl der Islamisten in gehobene Stellungen würde überproportial zur Bevölkerungszahl steigen; damit würde auch der Einfluss des Islam steigen, was nichts Gutes für Deutschland bedeutet. ► Die Geldquellen für das Islamisten Förderprogramm kämen aus fanatisch islamistisch eingestellte reiche Ländern. Diesen Ländern wären die Stipendiaten zur Dank und Loyalität verpflichtet - wer zahlt bestimmt die Musik. Nein, Kritika kann kein gutes Haar an so ein MuslimSpezialFörderprogramm entdecken, hoffentlich sehen unsere Volksvertreter das auch so. Gruss, Kritika.
03.07.17
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